Drüsiges Springkraut

Im 19. Jhd. kam diese Pflanze als Zierpflanze nach Europa; sie stammt ursprünglich aus Indien. Durch Gartenabfälle gelangte das Drüsige Springkraut in die Natur und verbreitet sich seitdem extrem schnell und massiv.

 

Die Pflanze wächst in Auenwäldern und an Ufern, da sie feuchte Standorte bevorzugt. Sie verdrängt einheimische Pflanzen durch

einen hohen, dichten Wuchs und die Artenvielfalt ist damit gefährdet.

 

Im Naturschutz werden diese eingeschleppten gebietsfremden Pflanzen ‚Neophyten‘ genannt.

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Kommentare: 3
  • #1

    menzeline (Donnerstag, 20 August 2015 10:07)

    Auf dem zweiten Foto erinnern sie mich ein bisschen an Wicken.
    Sieht schön aus, wäre aber für mich Unkraut, wenn es sich so rasch vermehrt und unsere einheimischen Pflanzen verdrängt.
    Liebe Wochenendgrüße an dich, liebe Helga von
    menzeline

  • #2

    Christa Preis (Montag, 24 August 2015 17:16)

    Liebe Helga,. bei uns ist es in diesem Jahr so trocken, dass ich diese Pflanze überhaupt noch nicht gesehen habe.
    Sonst hat sie immer sehr üppig geblüht, oft viel zu üppig. Doch in diesem Jahr lassen sogar die Brennnesseln die Köpfe hängen.
    Heute regnet es nun endlich etwas, doch es ist zu wenig. Es müsste heftig regnen und mindestens 24 Stunden.
    Herzliche Grüße, Christa

  • #3

    Marlies (Mittwoch, 26 August 2015 12:08)

    Liebe Helga,
    wenn ich schon mal durch meinen Plattenwald laufe, dann seh ich das Springkraut haufenweis.
    Zuhause in Österreich hatten wir Kinder immer unseren Spaß daran.
    Aber in meinem Garten möchte ich es nicht haben, denn es vermehrt sich rasant schnell.
    Ich grüße Dich, Marlies