Duft von Honig

Die weißen Blüten der Traubenkirsche erhellen wieder die Landschaft und verströmen einen intensiven Duft von Honig;

man möchte zum Maienkäfer werden … wie der große Naturfreund Goethe so wundervoll formulierte:

 

Jeder Baum, jede Hecke ist ein Strauß von Blüten,
und man möchte zum Maienkäfer werden,
um in dem Meer von Wohlgerüchen herumschweben
und alle seine Nahrung darin finden zu können.

 

Johann Wolfgang von Goethe
(1749 - 1832)

 

Genießen wir diese sonnigen Mai-Tage … sie zeigen sich momentan von der schönsten Seite!

 

Liebe Grüße an Euch!

Helga

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Kommentare: 5
  • #1

    Petra (Mittwoch, 04 Mai 2016 09:37)

    Liebe Helga,
    wie schön Du wieder einmal den Frühling mit Deiner Kamera "eingefangen" hast :-)
    Es hat sich ja inzwischen viel in Deiner Bildergalerie und auf Deine Homepage getan!
    Es ist eine Wonne, alles zu betrachten. Danke auch für die Beschriftung der einzelnen
    Blumen- und Pflanzenbilder in Deinem Steingarten!
    Du machst uns den Mai wirklich schmackhaft. Die Traubenkirsche blüht allerdings, bei
    uns im Nordschwarzwald, noch nicht so üppig. Wir sind immer ein paar Wochen später dran,
    was die Natur angeht. Auf ca. 600 - 800 m Höhe ist das auch kein Wunder.
    Doch die Vorfreude, was uns hier alles noch bevorsteht, wächst :-)
    Zur Zeit erfreuen wir uns sehr an der Tulpenpracht, die sich in ihrer Vielfalt in den Gärten und
    Parkanlagen zeigt.
    Ich wünsche Dir - und Deinen Lesern/-innen - ebenfalls schöne und erfüllende Maitage!
    Herzlich - Petra

  • #2

    Anna-Lena (Mittwoch, 04 Mai 2016 22:22)

    Danke, dass du mich mitgenommen hast! Ich hoffe, ich bin bald mit meiner Arbeit fertig, so dass ich von den schönen Maientagen auch noch etwas habe. Wenigstens entschädigt mich mein Garten etwas und bei etwas mehr Wärme als heute lässt es sich auch draußen gut korrigieren.

    Lieben Gruß
    Anna-Lena

  • #3

    Agnes (Freitag, 06 Mai 2016 18:07)

    Wunderschöne Blüten, deren Namen ich bisher auch nicht kannte.
    Ich bewundere immer wieder Dein Wissen in Sachen Botanik liebe Helga.
    Und Goethes Worte ergänzen das alles ganz wunderbar.
    Ja genießen wir dieses wunderschöne Maiwetter, wir haben gestern und heute Radtouren gemacht, und heute habe ich mir auf den Armen einen leichten Sonnenbrand zugezogen. Ganz leicht, die Haut ist leicht gerötet und der Streifen der Armbanduhr gut zu sehen. Ich hatte nicht erwartet, dass die Sonne so stark ist.
    Herzliche Grüße
    Agnes

  • #4

    Morgentau (Sonntag, 08 Mai 2016 09:52)

    An diesen wundervollen Spruch musste ich dieser Tage auch denken, als ich unter diesen betörenden Blüten laufen und ihren verführerischen Duft genießen konnte.

    Ein lieber Gruß zum Sonntag,
    Andrea

  • #5

    menzeline (Sonntag, 15 Mai 2016 12:38)

    Es gibt im Moment soviele Düfte, die durch die Lüfte schweben. Da gibt es so kleine Hecken, die haben im Herbst und Winter so kleine rote Beeren und jetzt ist die Zeit in der die Hecke weiße Blüten bekommt. Die riechen auch so nach Honig. Auch Rapsfelder verbreiten einen Duft von Honig, was ich sehr gerne rieche.
    Jetzt liegt auch noch der Fliederduft in der Luft und ich komme ja an keinem Baum vorbei, ohne dabei die Nase in die Blüten zu stecken.
    Duftige Grüße von menzeline