Sommersonnenwende

Morgen haben wir den längsten Tag und die kürzeste Nacht;

die Sonne erreicht auf der Nordhalbkugel den höchsten Stand über dem Horizont.

 

In nördlichen Ländern findet in dieser Woche das Mittsommerfest statt.

Nachts wird es dort nun nicht mehr völlig dunkel und die Menschen genießen diese ‚weißen Nächte‘.

 

Die Kelten nannten die Sommersonnenwende ‚Alban Hevin‘ und feierten 12 Tage.

Es begann für sie eine sorglosere Zeit, denn es wurde endlich warm und sie konnten ihre Felder bestellen.

Ackerbau und Natur brachten nun Nahrung für diese Menschen und ihre Nutztiere.

Dafür mussten sie ihre ganze Kraft aufwenden, um eine gute Ernte auch für den Wintervorrat zu erreichen.

Wenn Wetter oder Krankheit dies zunichtemachten, war das Überleben der gesamten Sippe in Gefahr.

 

Von diesen existentiellen Nöten sind wir in der Neuzeit himmelweit entfernt.

Die Mehrzahl des Volkes macht sich im Sommer eher Gedanken über das Wetter,

wenn es für Urlaub und Freizeitvergnügen nicht den eigenen Vorstellungen entspricht!

 

Die Zeiten ändern sich und wir uns mit ihnen.

 

Fränkischer Kaiser Lothar I.

(795 – 855)

 

Ich wünsche uns allen einen bestmöglichen Verlauf der Sommermonate!

Für alle, die die Sonne lieben, möge sie oft scheinen!

Und wenn sie nicht scheint, behalten wir die Sonne im Herzen!

 

Ganz liebe Sommergrüße an alle Besucher, die den Weg auf meine Webseite gefunden haben!

Helga

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Kommentare: 3
  • #1

    Ingrid (Montag, 20 Juni 2016 16:02)

    Ich versuche, nicht über das Wetter zu meckern, aber normal ist dieser ständige Regen nicht. Anscheinend gibt es keine stabilen Schönwetterlagen mehr. Es ist schwierig, Zeitfenster für die Gartenarbeit zu finden. Eben habe ich als erstes den Rasen gemäht - so hoch war er noch nie. Und schon kommt von Südwesten wieder eine Regenfront, sagt das Wetterradar.
    Und wenn ich nicht meckere, weil ich mich zu beschäftigen weiß, so tun mir die Landwirte Leid; für vieles ist es zu nass. Die Erdbeeren werden wässerig ...
    Liebe Grüße und nehmen wir es, wie es kommt,
    Ingrid

  • #2

    Petra (Montag, 20 Juni 2016 17:30)

    Liebe Helga,
    das Schönste am Sommer sind für mich die langen und hellen Tage!
    So kann ich auch noch spät nachts mit dem Auto unterwegs sein. Mein
    Weg führt oft über Landstraßen, die wenig beleuchtet sind. So ist das
    im Moment - mit dem Beginn des Sommers und der Sommersonnenwende -
    kein Problem!
    Die Temperaturen fand ich in der letzten Wochen angenehm. Dafür nehme
    ich manchen Regenschauer in Kauf. Demnächst soll es wieder über
    30 °C werden, mit viel stechendem Sonnenschein! Schade, dass das Wetter in
    den letzten Jahren stets von einem Extrem in das andere fällt.
    Aber gut, dass es Jalousien gibt, die die Hitze im Wohnbereich etwas abwehren.
    Außerdem finde ich es gut, dass es bis September nur noch ca. zwei Monate sind!
    Ich bin inzwischen jedes Jahr froh, wenn nach einem schwülwarmen Sommer
    kühlere, herbstliche Temperaturen folgen!
    Wie's auch kommt......wir müssen es nehmen wie es ist :-)
    Herzliche Grüße
    Petra

  • #3

    menzeline (Dienstag, 21 Juni 2016 08:19)

    Liebe Helga,
    machst du jetzt eine längere Sommerpause?
    Ich hoffe der Sommer wird nicht all zu heiß und schwül.
    Sonne, leichter Wind, trockene Luft und nicht mehr wie 25 Grad wäre das ideale Sommerwetter für mich.
    Ich schicke dir liebe Grüße
    menzeline