Der Mond

Mond, zunehmend
Mond, zunehmend

Wolken ziehen auf, von Zeit zu Zeit –
sie bringen die Chance, ein wenig auszuruhen von der Betrachtung des Mondes.

 

Matsuo Basho
japanischer Haiku-Dichter
(1644 - 1694)

Seit Menschengedenken übt der Mond eine Faszination aus und beflügelt die Phantasie. Sein Einfluss auf die Erde ist unbestritten

und ein Beispiel zeigt sich bei den Gezeiten in Ebbe und Flut. Erforscht wurde auch, dass Zugvögel und nachtaktive Insekten die Informationen über Himmelsrichtungen durch die Bewegung des Mondes erkennen und nutzen.

 

Der Einfluss auf Menschen ist allerdings nicht wissenschaftlich erwiesen, obwohl Vollmondnacht und Schlaflosigkeit berüchtigt sind.

Der Mondkalender gibt Verhaltensregeln für zahlreiche Lebenssituationen und wer daran glaubt, schwört darauf.

 

Daten des Mondes:
Durchmesser: 3476 km
Tagestemperatur: 130 °C
Nachttemperatur -160 °C
Entfernung zur Erde: zwischen 356.410 km - 406.740 km

 

Ich fotografiere gerne den Mond und selbst tagsüber ist er mitunter gut zu erkennen. Momentan ist der zunehmend, denn Mittwoch

ist Vollmond. Dichter und Denker befassten sich mit ihm und so liegt es nahe, dass ich dem Mond eine Poesie-Seite widme.  

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Kommentare: 4
  • #1

    Morgentau (Sonntag, 03 September 2017 18:19)

    Falls dich der gesamte Sternenhimmel interessiert, liebe Helga, hab ich hier einen Link für dich zu einer schönen Dokumentation auf arte ...

    https://www.arte.tv/de/videos/052707-002-A/expedition-sternenhimmel

    Du hast noch 23 Tage Zeit.

    Ein lieber Gruß,
    Andrea

  • #2

    somi1407 (Sonntag, 03 September 2017 18:20)

    Als Jugendliche schrieb ich viele Gedichte. Der Mond war fast immer ein Symbol darin. Ich mag den Mond :)

  • #3

    Quer (Montag, 04 September 2017 08:06)

    Das Mondbild und die japanischen Zeilen gefallen mir sehr gut. Ich nehme sie gerne mit hinein in die neue "Vollmondwoche".
    Lieben Montagsgruss,
    Brigitte

  • #4

    Anna-Lena (Dienstag, 05 September 2017 11:28)

    Ich spüre den Vollmond schon deutlich, nicht immer , aber er lässt mich dann nicht schlafen oder intensiv träumen.
    Aber schön sieht er aus, wenn er so strahlend am Himmel steht...

    Herzliche Grüße zu dir,
    Anna-Lena