Gedeckter Tisch

Meine Efeu-Pergola bietet den Amseln mit ihren heranreifenden Früchten eine wichtige Nahrungsquelle im Winter.

 

Die Amseldame zieht auch im Efeudickicht mehrfach jährlich ihre Jungen groß.
Sie verlor völlig die Scheu vor meiner Anwesenheit und inzwischen beäugt sie mich nur kurz,
wenn ich vorbeigehe und nascht dann weiter ihre Beeren.

 

 Ich schätze und fördere die Lebendigkeit meines Gartens durch meine zahlreichen Gartengäste.

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Kommentare: 7
  • #1

    Quer (Donnerstag, 09 November 2017 07:09)

    Oh, ist das schön! Und dass die Amseldame so zutraulich geworden ist, finde ich ungewöhnlich und zauberhaft. So konntest du ein total scharfes, grossartiges Portrait von ihr machen. Ich bin begeistert!
    Lieben Gruss,
    Brigitte

  • #2

    Frau Sonnenhut (Freitag, 10 November 2017 18:33)

    Hallo liebe Helga,
    meine PC-Kenntnisse sind recht dürftig. Die von meinem Mann leider auch. So benötigen wir bei gravierenden Veränderungen meist Hilfe von den Kindern. Ich hoffe, bei dir klappt alles mit der Umstellung.

    Lustig sieht es aus, wie Frau Amsel sich am Efeu festklammert. Mein Efeu wächst nun auch im achten Jahr an der hohen Mauer, aber ich habe ihn immer wieder mal ausgedünnt. Werde mich zukünftig damit zurückhalten, vielleicht klappt es dann auch mit den Früchten. Deine Info dazu war für mich sehr interessant.

    ♥ ♡ ♥ ♡ ♥ ♡ ♥
    Herzlich grüßt
    Uschi

  • #3

    Anna-Lena (Samstag, 11 November 2017 08:18)

    Wie schön, dass Ihr Zwei euch so ergänzt.
    Ein zauberhaftes Foto deiner Mitbewohnerin.

    Herzliche Grüße
    Anna-Lena

  • #4

    Marlies (Samstag, 11 November 2017 11:20)

    Liebe Helga,
    so ein schönes Foto kann ich leider nicht machen, denn von meinem Balkon aus ist eine lange Grünfläche und Vögel sehe ich hier kaum. Überhaupt habe ich hier - gegenüber von meinem Haus - kaum einen Vogel denn ein Gebüsch gibt es weit und breit nicht.
    Aber ich bewundere Dein schönes Foto und freue mich mit Dir, dass die Amseldame zu zutraulich ist.
    Ich grüße Dich, Marlies

  • #5

    Roswitha (Samstag, 11 November 2017 21:48)

    Eine wunderschöne Amseldame, die bei dir im Garten wohnt. Sie zieht dort ihre Kinder groß und hat auch noch reichlich Nahrung ringsherum bei dir im Garten. Schön, das sie so zutraulich geworden ist und nicht mehr ganz verschreckt auf und davon fliegt.
    In deinem Garten kann man sich auch wohlfühlen, daher kommen auch deine vielen Gäste, die du uns schon fotografisch vorgestellt hast. Es ist ja immer wunderschön, diese Gesellen alle zu beobachten, ich tue das auch sehr gerne.

  • #6

    Agnes (Sonntag, 19 November 2017 11:54)

    So ein schönes Foto von Frau Amsel!
    Sie verlieren tatsächlich die Scheu vor den Menschen die sie immer sehen.
    Wir haben hier in den Anlagen auch Amseln, und wenn ich im Sommer draußen sitze und lese, dann kommen sie bis auf wenige Meter zu mir uns beäugen mich.
    Und wenn meine Nachbarin die Vogeltränken mit frischem Wasser auffüllt, dann kommt sie (oder mehrere) ganz nah und wartet auf das Wasser.
    Es ist schön solche Gäste im Garten zu haben.
    Liebe Grüße
    Agnes

  • #7

    Werner.H. (Montag, 20 November 2017 21:02)

    Hallo liebe Helga.
    Ich hatte vor geraumer Zeit in meinem Gartenblog den Mitgliedern von der sehr wichtigen Nahrungsquelle von Efeu gerade auch für Insekten hingewiesen.
    Ich habe schon länger fasziniert bei Sonnenschein im September die Artenvielfalt von Insekten an dem blühenden Efeu zuschauen können.
    Dass es ein Insektensterben in weiten Teilen unseres Landes gibt, bin ich froh, wenn ich verwilderte oder bewusst angepflanztes Efeu erblicke.
    Natürlich sind gerade die Vögel auf die leckeren Früchte in den Wintermonaten darauf angewiesen.� ...�...
    (Hier ein Auszug von der: NABU, Herbstlicher Lebensspender.)
    Auch eine Umfrage unter Bienen, Wespen und Schmetterlingen würde dem Efeu sicher allerbeste Beliebtheitswerte bringen.
    Blüht die Kletterpflanze doch erst, wenn sonst nur noch wenige Nektarquellen zur Verfügung stehen; meist ab Ende August und dann bis in den November oder sogar Dezember hinein.
    Die in einer Halbkugel angeordneten, unscheinbar gelbgrünen Blüten sind völlig offen, so dass Besucher aller Art einen offen gedeckten Tisch vorfinden.
    Praktisch alles, was sechs Beine hat, kommt im Herbst hier vorbei, von Ameisen über Fliegen, Schwebfliegen aller Art, Wespen, Bienen und Falter.
    Selbst Marienkäfer weichen nun mangels Blattläusen gerne auf energiereichen Blütennektar um.

    Dir liebe Grüße von Werner.